Geburtstage

Im April durften wir die Geburtstage von Jaron Benaja und Luana Feline feiern. Wir sind sehr dankbar, dass GOTT uns zwei so wunderbare Kinder geschenkt hat. Wir sind auch sehr dankbar, dass wir jetzt, wo Familie und Freunde so weit weg sind, doch neue Freunde haben, mit denen wir solche besonderen Tage feiern dürfen.


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Vorträge über Diospi Suyana in Deutschland

Zur Zeit ist Dr. Klaus-Dieter John wieder in Deutschland auf Vortragsreise. Vielleicht findet einer der Vorträge ja in eurer Nähe statt: http://www.diospi-suyana.de/veranstaltungen/ und ihr habt die Gelegenheit die erstaunliche Geschichte des Projektes aus erster Hand zu hören.

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Sie sind wieder da!

Sonntagabend kamen wir nach Hause und trafen alte Bekannte - die Ameisen! In den vergangenen Monaten hatten wir des Öfteren Besuch von ihnen. Sie finden einfach immer ein Loch, eine Lücke, einen Spalt, etc. um sich Zutritt zu verschaffen. Wir haben schon zwei Tuben an Silikon verarbeitet und mehrere Fenster und Steckdosen mit Tesa zugeklebt. Mittlerweile lässt sich in unserem Wohnzimmer nur noch eines von vier Fenstern öffnen…

Wir haben ein paar Ameisenvideos zusammengeschnitten:


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Großer heiliger Glaube

…so in etwa lautet die Übersetzung des Modellnamens unseres Autos. Endlich dürfen wir es fahren! Im Februar schrieben wir, dass wir es im März bekommen sollten. Aber so läuft das in Peru nicht. Alles dauert viel, viel länger. Das Auto durften wir bereits am Mittwochnachmittag abholen. Allerdings hat der Vorgang des Abholens drei Stunden gedauert (und deswegen haben wir keine Zeit für ein schönes Foto gehabt, dass wir hätten hochladen können):

Kurz nach 14:00 Uhr waren wir bei Hyundai und haben eine Art Fahrzeugschein erhalten. Mit dem sind wir dann zu SOAT gegangen, um eine Insassenversicherung abzuschließen. Mit dieser sind wir zur Camara de Comercio gestiefelt, um ein Papier zu beantragen, dass uns erlaubt, das Auto auch ohne Kennzeichen zu fahren (diese müssen in Lima gedruckt werden und dürften erst in zwei Wochen fertig sein). Mit dem Dokument sind wir zu einer Druckerei gefahren, die uns Plastiknummernschilder gedruckt hat. Dann sind wir wieder zu Hyundai, um das Auto abzuholen. Dort stellten wir fest, dass keine Antenne vorhanden war und eine Kofferraumabdeckung kaputt war. Bis das alles in Ordnung gebracht wurde, ist wieder Zeit vergangen. Leider hatte Hyundai auch keine passenden Schrauben, um die Plastiknummernschilder zu befestigen (sind angeblich alle von den Kollegen geklaut worden). Also mussten wir zu einem Werkstattladen fahren. Die hatten zwar die passenden Schrauben, allerdings nicht das geeignete Werkzeug. Daher sind wir mit der Verkäuferin zu einer kleinen, etwas skurril wirkenden Werkstatt gefahren, wo sie alles befestigt hat.

Und dann konnten wir endlich richtig losfahren! =)

Naja, was heißt so richtig…der Verkehr in Cusco ist eine gewaltige Herausforderung. Es ist eng und wird gehupt und gedrängelt, was das Zeug hält, und die meisten halten sich nicht an die Verkehrsregeln, der Verkehr fließt aber meist einigermaßen. Was katastrophal ist, sind fehlende Schilder und Fahrbahnmarkierungen. Dieser Mangel hat dazu geführt, dass wir drei Kilometer in einer Einbahnstraße unterwegs waren. Die Sonne war schon untergegangen und man konnte die verblassten Pfeile auf der Fahrbahn nur schwer erkennen. Nachdem wir uns dann noch so richtig verfahren haben, waren wir echt froh, als wir das Auto in der gemieteten Garage (im Haus von Familie Tielmann) abstellen konnten. Erschöpft, aber glücklich und dankbar.

Während der Suche nach einem geeigneten Auto, haben wir uns erhofft und dafür gebetet, dass GOTT irgendetwas für uns vorbereitet hat. Dabei durften wir erleben, dass GOTT noch größer dachte als wir es uns gewünscht haben. Der Name des Autos wird uns immer wieder daran erinnern, dass GOTT sich unseren Glauben/unser Vertrauen auf IHN in jeder Situation wünscht.

Heute wollten wir das Auto endlich mal in Ruhe einfahren und sind aus dem Stadtgebiet in Richtung Osten gefahren. Beindruckend war die Fahrt auf der berühmten Interoceanica, als wir auf über 4.300m Höhe die atemberaubende Schöpfung bestaunen durften:

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Jaron schläft endlich besser!

In den letzten Monaten hat Jaron sehr schlecht geschlafen. Das hat insbesondere das Lernen anstrengender gemacht und wurde daher zu einem großen Gebetsanliegen (wir schrieben es ja auch im letzten Rundbrief).

Vielen herzlichen Dank für Eure Gebete!

Seit ca. zwei Wochen schläft er wirklich gut. Wir fühlen uns schon deutlich erholter und auch ihm merkt man an, dass er mehr Schlaf bekommt.

Wir durften wieder sehen, wie wichtig Eure Gebetsmitarbeit aus der Ferne für uns ist und dass GOTT Gebet erhört.

Danke!

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